Sprachförderung

 

„Sprache ist das Tor zur Welt,Sprache ist die Tür zum anderen“

 

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“

→aus dem Orientierungsplan: Ludwig Wittgenstein-> Philosoph

Wir brauchen die Sprache, um uns zu verständigen, um Dinge benennen zu können, um Gedanken zu klären und auszustauschen, um Erfahrungen und Gefühle mitzuteilen und um uns Wissen anzueignen und weiterzugeben.

 

Darum bieten wir 1x wöchentlich, in Form eines speziellen Angebots für die Zielgruppe, Sprachförderung an.

Um das nötige Basiswissen hierfür zu erlangen bzw. zu erweitern, absolvierte ich, Silke Henrich, von November 2011 bis August 2012 eine mehrtägige und ganzjährige Zusatzausbildung zur Sprachförderkraft.

 

Seit nunmehr drei Jahren leite ich den „Löwensprachclub“, das  ca. einstündige Sprachprojekt für unsere zweisprachigen Kinder. Dabei unterstützt mich die kecke und rothaarige Hand-Sprachpuppe „Tanni“, die die Kinder sehr lieben und über die ich nochmal einen ganz anderen Zugang zu den Kindern habe.

Zum festen Programm des Löwensprach-Clubs gehören außerdem das Begrüßungs- und  das Abschiedslied, sowie Spiele oder weitere Spiel-Lieder; je nach dem,welches Thema die Kinder im Kindergarten aktuell beschäftigt.

 

Mit Hilfe eines „Löwenlaufzettels“ wird ersichtlich, wie regelmäßig das Kind an der Sprachförderung teilgenommen und sich entsprechend weiterentwickelt hat.

Bedarf das Kind keiner gezielten Sprachförderung mehr, wird es feierlich aus dem Club „verabschiedet“. Es erhält dann eine Urkunde und ein kleines Geschenk und hat für das letzte Mal im Sprachclub einen Spiele oder Liederwunsch frei.

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